Heute: Das Geheimnis hinter den Skateparks

Heute um 15.30 Uhr wird meine Geschichte gesendet. Im Ö1 und hier: oe1.orf.at

Das Geheimnis hinter den Skateparks
Wie man Skateanlagen baut

Hinter den Betonlandschaften für Skater – den Stadtbewohnern wohlvertraut – steckt mehr, als die meisten von ihnen wissen, so sie nicht der « Szene » angehören. Physikalische und philosophische Überlegungen, der Anerkennungskampf einer Sportart zwischen Kinderspiel und olympischer Disziplin, Skater, die Baumeister werden, Bürger, die die Stadt mitgestalten wollen, der Trotz gegen die Legalität und der ewige Streit über die optimale Zusammensetzung von rails, curbs und banks für den perfekten flow.
Ein Blick hinter die Kulissen der Entstehung von zwei neuen Skateparks in Wien. Der eine wurde von der Gemeinde beauftragt, der andere wurde von Skatern selbst errichtet – ganz nach dem Prinzip des D.I.Y. – das steht für « do it yourself ».

Ein D.I.Y.-Skatepark in Wien

Jugendarbeit goes online

Ein Hörtipp für Mittwoch auf Ö1.

Wenn der digitale Raum Jugendzentren ersetzen muss

Die Maßnahmen zur Bekämpfung der Epidemie bereiten insbesondere jungen Menschen eine harte Zeit. Die Langeweile macht sich in den Wohnungen breit, die sozialen Probleme häufen sich. Gleichzeitig sind seit 13. März die Jugendzentren geschlossen. Um weiter für die Kinder und Teenager zur Verfügung zu stehen, haben manche Einrichtungen ihren Betrieb völlig auf digitale Jugendarbeit umgestellt, wie etwa die Wiener Jugendzentren. Zwischen Musikvideos und Beratung via Webchat: Die Jugendarbeiter und -arbeiterinnen stellen auf die Kommunikation via soziale Netzwerke um. Dabei geht es nicht um das Sammeln von Likes, sondern um das Angebot von Unterstützung. Letztlich ist es ein Prinzip der offenen Jugendarbeit, Angebote an die Lebenswelten der Heranwachsende anzupassen. Zu deren Lebenswelten gehören seit langem auch Instagram, TikTok und Discord.

oe1.orf.at/programm/20200408/594819/Jugendarbeit-goes-online