Qu’advient-il de Sissi à 40 ans ?

C‘est probablement l‘Autrichienne la plus célèbre du monde, son effigie décore un nombre incalculable de cartes postales, magnets, porte-clefs et tous les autres gadgets affectionnés des touristes. Mais elle occupe aussi une place de choix dans le cœur de nombre d‘Autrichiens : Élisabeth d‘Autriche et de Hongrie, dite „Sissi l‘impératrice“, qui a vécu pendant la seconde moitié du XIXème siècle.

Déjà très scrutée par le public de son vivant – on parle aujourd’hui de la première „popstar“ royale – une trilogie de films réalisée dans les années 1950, par Ernst Marischka avec l‘actrice Romy Schneider, fera d‘elle, deux générations plus tard, une icône.

Un long métrage très attendu vient maintenant offrir un contrepoint actualisé, plus sombre, à cette image kitsch, dans la foulée du Spencer de Pablo Larraín sur la britannique Lady Di – le film Corsage est sorti jeudi dernier dans les salles autrichiennes. On retrouve Sissi à ses 40 ans, toujours prisonnière de son corset… L’interprétation de la Luxembourgeoise Vicky Krieps a reçu le prix « Un certain regard » au festival de Cannes.

Mon papier en fin d’émission, dans Accents d’Europe, hier : rfi.fr/fr/podcasts/accents-d-europe/20220713-le-r%C3%A9chauffement-agricole

La bande-annonce du film : youtube.com/watch?v=OhXztpHZx7o

La belle chanson de Camille qu’on entend dans le film : youtube.com/watch?v=Z-YaTKXBNVY

In der Kapellmeisterschule

Wie man ein Blasorchester dirigiert und für dieses Ehrenamt (kaum) Nachwuchs findet

Kapellmeister:innen geben nicht nur den Takt an. Sie haben – ehrenamtlich, versteht sich – auch eine Reihe nichtmusikalischer Aufgaben zu erfüllen. Ohne die Männer und Frauen mit dem Taktstock könnten Tausende Musikkapellen in Österreich nicht aufspielen. Mittlerweile findet man kaum mehr Nachwuchs. Inwiefern helfen die Weiterbildungskurse, die der „Österreichische Blasmusikverband“, der mehr als 2 100 Kapellen vertritt, in allen Bundesländern abhält?

Meinen Beitrag ist gestern in der Sendung « Moment » auf Ö1 gesendet worden. Noch 6 Tage lang hier zum Nachhören: oe1.orf.at/player/20220711/685270

« Nous serons l’archive de notre pays pour l’avenir » : la solidarité avec les artistes ukrainiens en Autriche

L’émission Accents d’Europe de ce jour était consacrée aux ratés et réussites de l’accueil des réfugiés ukrainiens en Europe. Un bel exemple autrichien : j’ai produit un reportage sur la solidarité particulièrement bien organisée ici envers les artistes ukrainiens — pourquoi elle fonctionne et comment … et pourquoi envers les artistes en particulier ? Les réponses dans mon reportage, qui commence vers 5’48 : rfi.fr/fr/podcasts/accents-d-europe/20220608-rat%C3%A9s-et-r%C3%A9ussites-de-l-accueil-des-r%C3%A9fugi%C3%A9s-ukrainiens

Zurück in den Kindergarten

Wenn Eltern und Kindergartenpersonal die Geduld verlieren. Krise in der Elementarpädagogik: Was zwei Jahre Pandemie geändert haben

In Salzburg starteten Eltern Anfang April eine mittlerweile von mehreren tausend Menschen unterschriebene Petition, nachdem der Kindergarten ihrer Söhne und Töchter mangels arbeitsfähiger Pädagog:innen plötzlich schließen musste. In Wien begehren die vier größten Kindergarten- und Hort-Trägerorganisationen gegen unzureichende finanzielle Unterstützung durch die öffentliche Hand auf. In Sankt-Pölten, Linz, Klagenfurt und anderen Städten gingen Ende März Mitarbeiter:innen von Krippen, Kindergärten und Horten auf die Straße, um für bessere Arbeitsbedingungen zu kämpfen.

Eltern, Personal und Expert:innen schlagen Alarm: Es kriselt in den Kindergärten des Landes – und der Notstand hängt nur bedingt mit der aktuellen Pandemie zusammen. Was Corona aber möglicherweise schon bewirkt hat: die gesellschaftliche Anerkennung für die Arbeit im Kindergarten scheint allmählich zu steigen.

Mein Moment noch 6 Tage zum Nachhören: oe1.orf.at/programm/20220426/676079/Die-grosse-Krise-der-Elementarpaedagogik

Und heute um 15:50 Uhr auf Ö1: die Reaktionen der Hörer:innen.

Wertschätzung am Arbeitsplatz: Was steckt hinter dem Schlagwort der Managementlehrbücher?

Mein « Moment am Sonntag » noch drei Tage für alle verfügbar im Ö1-Player! oe1.orf.at/player/20220403/674913

Im BFI in Wien trainiert Lisa Gruber Führungskräfte in Sachen Mitarbeiterführung.

Wertschätzung ist seit ein paar Jahren in den Unternehmen en vogue. Nicht nur das faire Gehalt zählt, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter legen vermehrt Wert auf Menschlichkeit und Anerkennung. In manchen Chefetagen wird der Führungsstil angepasst, in der Hoffnung, dass Wertschätzung indirekt zu mehr Wertschöpfung führt. Dabei warnen die Managementratgeber: Echte und effizienteste Wertschätzung muss von Herzen kommen: Wer Lob bekommt, darf keine versteckte Absicht spüren.

Mit Generaloberin Angelika Garstenauer

Woher kommt dieser Trend? Kann in der Arbeit tatsächlich das menschliche Bedürfnis nach Anerkennung erfüllt werden? Rentiert es sich für die Unternehmen? Und überhaupt: Was konkret meinen Arbeitgeber/innen und Arbeitnehmer/innen, wenn sie von „Wertschätzung“ sprechen?

Die Recherche hat mich u.a. auf die wilden Wiener Straßen mit einem Radlieferanten und ins Kloster der Franziskanerinnen von Vöcklabruck geführt …