„Österreich war mir zu eng“

Architekt Dietmar Feichtinger: von Bruck an der Mur in die banlieue

Nicht sicher wohin, aber er wollte weg. Großbritannien? Deutschland? Es wurde Frankreich. In den späten Achtzigerjahren staunte Dietmar Feichtinger als junger Architekt über die ambitionierte Pariser Baupolitik. Der Steirer etablierte sich bald in einem Vorort der französischen Hauptstadt. Dort, in Montreuil, erlebte er, wie die banlieue zu einer Bühne für immer wiederkehrende Unruhen wurde.

Der heute mehrfach preisgekrönte Baukünstler reflektiert für Ö1 über seinen doch liebenswerten Wohnort; darüber, wie seine Arbeit sich von seiner Erfahrung als Ausländer nährt; und wie sich aus der Entfernung sein Blick auf die österreichische Heimat geändert hat.

Mein Beitrag wurde im Rahmen des Ö1-Schwerpunkts « Auslandsösterreicher*innen » am Nationalfeiertag gesendet. Hier geht es zum Beitrag (ab 17:50), bis Donnertag: oe1.orf.at/programm/20231026/738956/Paris-mon-amour

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